Der Jeep-Gladiator ist ein Open-Air-Gerät für aufregende Tradies

Vergessen Sie den legendären Hummer. Im Jahr 2018 dreht sich alles um Offroad-Fahrten mit genügend Kofferraum für einen Whirlpool. Es klingt so, als würde sich Dan Bilzerian etwas einfallen lassen, aber das ist es nicht.

Letzte Nacht auf der L.A Auto Show stellte Jeep seinen brandneuen Gladiator vor, ein Auto, das auf einer wilden Safari-Tour oder einem übereifrigen Hip-Hop-Musikvideo nicht fehl am Platz wäre. Das Fahrzeug selbst basiert auf der aktuellen Generation von JL Wrangler, basiert jedoch auf einem neuen Rahmen mit vergrößerten Achsen, Bremsen und Rädern.

In Zahlen ist das Auto 787 mm länger als der größte Standard-Wrangler und 493 mm breiter zwischen den Achsen. Dies ergibt eine Silhouette, die in jeder Hinsicht größer ist als das vorhandene Modell.



Alle vier Räder werden von dem Pentastar 3,6-Liter-V6 der aktuellen Generation angetrieben, der eine Leistung von 213 kW und ein Drehmoment von 353 Nm bietet. Der Antrieb erfolgt mittlerweile über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Achtgang-Automatik.

Diejenigen nach verschiedenen Aggregaten müssen bis 2020 warten, bis der Gladiator mit einem 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 194 kW Leistung und 599 Nm Drehmoment angeboten wird.

In Bezug auf die Funktionalität kann das Auto mit dem Max Towing Package bis zu 3.470 kg ziehen und bis zu 76 cm tief durch Wasser fahren.

Das Rubicon-Modell wird erneut die Top-Variante mit Fox-Aluminium-Stoßdämpfern, durchgehenden Felsschiebern zum Schutz des längeren Fahrwerks, optionalen Stahlstoßstangen und optionalen 33-Zoll-Schlammreifen sein.

Wer es interessiert, kann damit rechnen, das Auto Anfang 2020 vor Ort zu sehen.

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