Diese Persönlichkeitsmerkmale sind mit mehr (und besserem) Sex verbunden

Geschlechts- und PersönlichkeitsmerkmaleWas macht Männer wie Hugh Hefner, Colin Farrell und Jack Nicholson zu Frauenhelds von Weltklasse? Geld, gutes Aussehen und Berühmtheit kommen in den Sinn, aber eine neue Studie legt nahe, dass ihr bekanntermaßen aktives Sexualleben auch mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen verbunden sein könnte.

Die Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift für Persönlichkeitsforschunguntersuchten das Sexualleben von frisch verheirateten Paaren, um den Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen von Personen und der Wahrscheinlichkeit von Sex an einem bestimmten Tag zu untersuchen. Es wurde auch der Zusammenhang zwischen diesen Merkmalen und der Zufriedenheit des Einzelnen mit dem Geschlecht analysiert, als es auftrat.

Zweihundertachtundsiebzig frisch gekoppelte Paare erklärten sich bereit, zwei Wochen lang tägliche Tagebucheinträge über ihre Entlassungssitzungen zu führen. Die Einträge zeigten, wie oft das Paar Sex hatte und wie befriedigend es war. Die Paare absolvierten auch einen Persönlichkeitstest, bei dem 5 Schlüsselmerkmale gemessen wurden, die in der Persönlichkeitspsychologie als „Big 5“ bekannt sind. Zwei Merkmale erwiesen sich als besonders starke Prädiktoren für häufigen und besseren Sex.



Das erste war Übereinstimmung - die Tendenz, Wert darauf zu legen, mit anderen auszukommen. Sehr angenehme Frauen hatten während des Studiums mehr Sex mit ihren Männern. Der zweite war Neurotizismus - die Tendenz, ängstlich, ängstlich, neidisch, eifersüchtig und launisch zu sein. Ehemänner und Ehefrauen mit einem niedrigen Neurotizismus hatten befriedigenderen Sex. Die Partnerpersönlichkeit hatte, vielleicht unerwartet, nichts mit sexueller Befriedigung zu tun.

Die Forscher achten darauf, dass diese Persönlichkeitsmerkmale nicht mehr und besseren Sex verursachen, aber es gibt einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen ihnen. Und obwohl die Studie nicht das Geld, das Aussehen und die Trifecta von Prominenten abdeckte, brauchen wir keine Wissenschaft, um uns zu sagen, dass sie nicht schaden würden.